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Samstag, 28. Mai 2016

Binäre Optionen und Forex Anbieter Vergleich 2016

Willkommen bei SerioeseBroker.de – Deutschlands großes Testportal für Online-Broker. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, die besten Binäre Optionen Broker, Forex Broker, CFD Broker und Social Trading Broker zu testen und zu vergleichen. Mit unseren ausführlichen Testberichten erleichtern wir Ihnen die richtige Wahl bei der Suche nach dem passenden Anbieter für Ihre Investments.

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24Option Demokonto – Das sollten Sie wissen!

Sven Ohlenbach | Samstag 12.03.2016

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Das Demo-Handeln ist ein wichtiges Tool, das alle Händler nutzen sollten. Mit dem 24Option (www.24option.com) Demokonto können Sie die Feinheiten der Software und der Handelsplattform erlernen. Sie ... alles lesen

binäre optionen funktion

Als relativ neue Handelsmethode auf dem Finanzmarkt, wachsen binäre Optionen rasch. 2008 wurden sie in den Vereinigten Staaten legalisiert und haben sich seitdem zügig zu einer der einfachsten und schnellsten Handelsmöglichkeiten entwickelt. Sie unterscheiden sich von anderen Handelsmöglichkeiten, indem Sie als Händler nicht Eigentümer der Vermögenswerte sind. Stattdessen versuchen Sie nur, die Entwicklung des Basiswertes vorauszusehen. Versuchen Sie, sich das ganze wie eine Prognose oder Wette, die auf die Entwicklungsrichtung des Basiswertes setzt, vorzustellen und nicht wie eine Langzeitinvestition

binäre optionen funktion

In ihrer einfachsten Form, können binäre Optionen sich nur in zwei Richtungen entwickeln; daher der Name. Sie können richtig oder falsch liegen. Binäre Optionen sind eine Alles-oder-nichts-Art von Handel und es gibt keinen Mittelweg. Das hört sich jetzt vielleicht ein wenig bedrohlich an, aber eigentlich ist das Ganze ziemlich einfach zu verstehen. Sie suchen sich einen Vermögenswert aus und prognostizieren, ob sich dessen Preis nach oben oder unten entwickelt. Sobald Sie das entschieden haben, zeigt Ihnen Ihr Broker den Prozentsatz an, den Sie daran verdienen können. Dies geschieht noch bevor Sie sich offiziell mit Ihrem Geld zum Handel verpflichten. Danach suchen Sie sich die Summe aus, die Sie riskieren möchten, und den zugehörigen Zeitraum. Sobald all diese Basisfaktoren entschieden sind, klicken Sie den Button, der den Handel ausführt. Dies ist eine der tollsten Sachen an binären Optionen: Sie haben mehr Informationen darüber, wie der Handel ausgehen wird, als bei jeder anderen Handelsart. Sie wissen ganz genau, wie viel Sie verdienen können und kennen den exakten Zeitpunkt für das Eintreffen des Geldes. Binäre Optionen legen all diese Punkte fest, bevor Sie sich zu etwas verpflichten.

binäreoptionenhandelsarten

Bei binären Optionen können Sie mit allen großen Währungspaaren, Aktien, Indizes und Rohstoffen handeln. Das Spannende daran ist, dass Sie an keinen einzigen Ort gebunden sind. Ob Sie nun mit Gold-Termingeschäften, Apple-Aktien oder dem Japanischen Yen handeln wollen – all das können Sie von ein und derselben Plattform aus machen. Genau so können Sie auf internationaler Ebene handeln, ohne dabei den Broker zu wechseln. Viele der Top-Broker haben eine Vielzahl von Aktien und Indizes aus Europa und Asien und internationale Händlern können die Plattformen problemlos nutzen. Die gute Nachricht für Sie ist, dass Broker als ein One-Stop-Shopping-Punkt für alle Ihre Handelswünsche dienen. Sie können so gut wie alles von einer einzigen Website handeln, was Ihnen erspart, mühsam zwischen den verschiedenen Webseiten zu wechseln.

Es ist wichtig bei binären Optionen zu beachten, dass alle Ihre Geschäfte strikte Zeitfenster haben, die Sie im Auge behalten müssen. Manche von ihnen können relativ kurz sein, andere etwas länger dauern. Letztendlich müssen Sie sich entscheiden, welche Zeitfenster am besten für Sie funktionieren. Wenn Sie Ihr Geld nicht gerne lange an Handelsgeschäfte binden möchten, sind möglicherweise 60-Sekunden- oder 5-Minuten-Optionen das Beste für Sie. Wenn Ihnen das Warten nichts ausmacht, können Sie stundenlange – oder sogar noch längere – Handelsgeschäfte ausführen. Was Sie sich über Ablaufzeiten merken müssen, ist, dass sie nur veränderlich sind, bis Sie sich zu dem Handel verpflichten. Sobald der Tausch abgewickelt ist, müssen Sie sich zurücklehnen und abwarten. In diesem Punkt unterscheiden sich binäre Optionen von anderen Arten des Handels, bei denen man seine gekauften Anteile oder Aktien jederzeit verkaufen kann. Allerdings ist das ein Faktor des Optionenhandels, um den man nicht herum kommt. Einige Broker werden es Ihnen erlauben, Ihren Handel für eine kleine Rückerstattung frühzeitig abzuschließen, aber das ist selten und Sie müssen sich bevor Sie ein erfahrener Trader sind, darum keine Sorgen machen.

Es gibt drei Haupttypen von Optionen, die Sie kennen müssen.
Der Erste ist der Basic Call/Put Trade. Bei diesem müssen Sie einfach nur darauf spekulieren, ob sich der Preis des Vermögens nach Ablauf der Zeit nach oben oder unten entwickeln wird.

Der Nächste ist der One-Touch-Trade. Hier werden Sie bei Beginn des Handels einen Zielpreis bekommen. Wenn der Vermögenswert während der Handelszeit dieses Ziel erreicht oder überschreitet, dann ist Ihre Investition profitabler. Dieser Zielpreis wird immer vor dem Handel von Ihrem Broker festgesetzt, damit Sie Ihre Informationen davor gut vorbereiten können.

Der letzte der drei Hauptarten ist der Boundary-Trade. Bei dieser Option gibt Ihnen der Broker davor einen Preisumfang und Sie müssen entscheiden, ob der Preis der Vermögenswertes innerhalb oder außerhalb dieses Umfangs liegt. Es gibt ein paar Variationen dieser Handelsoptionen und einige der exotischeren können je nach Broker eine ziemlich hohe Ausschüttung, manche um die 300 Prozent, haben. Ein Beispiel dafür ist ein One-Touch-Trade mit einer sehr hohem Zielpreis. Um hier die großen Auszahlungen zu erhalten, müssen Sie auf das schwerstmöglich zu erreichende Ziel setzen. Sie müssen für dieses Beispiel also auswählen, dass Ja, der hohe Zielpreis erreicht wird. Diese Handelsgeschäfte haben höhere Ausschüttungen, da es schwieriger ist, bei ihnen korrekt zu liegen.

Welche Wahl die Beste ist, ändert sich von Person zu Person. Zuerst einmal müssen Sie sich im klarem darüber sein, wie es um Ihre Erfahrung steht. Sind Sie ein ehemaliger Forex-Händler der seine Profite mit einer neuen Strategie steigern will? Wenn das der Fall ist, dann sind Ihre Fachkenntnisse über den Devisenmarkt eins zu eins übertragbar auf den Marktplatz der binären Optionen. Vielleicht sind Sie ein ehemaliger Day-Trader, der ein paar Risiken ausschließen will. Wenn das stimmt, können binäre Optionen dabei sehr behilflich sein und Sie werden mit Aktien beginnen wollen, mit denen Sie sich auskennen. Schlussendlich kommt es jedoch darauf an, was Ihre Ziele sind. Sie müssen entscheiden, was Ihre Handelsziele sind und danach einen Plan entwickeln, um diese Ziele zu realisieren. Wenn Sie 1000 € in der Woche verdienen wollen, müssen Sie herausfinden, welche Art von Optionen und welche Zeitrahmen dafür am besten geeignet sind. Die Antwort für die oben genannte Frage variiert von Person zu Person, aber Sie sollten Ihren Schwerpunkt immer auf die Qualität und nicht auf die Quantität Ihrer Handelsgeschäfte setzen. Fünf vernünftige Geschäfte am Tag werden Ihnen mehr einbringen, als sechs richtige und vier falsche.

Zuerst einmal müssen Sie einen Broker auswählen. Nachdem Sie herausbekommen haben, welcher Broker am Besten Ihren Anforderungen entspricht, hinterlegen Sie Ihr Geld für den Handel durch eine Kreditkarte oder eine elektronische Überweisung. Versichern Sie sich, dass Sie dieses Geld im Schlimmstfall verlieren könnten und es sich nicht um Ersparnisse handelt, die Sie für Ihr alltägliches Leben brauchen.

Sobald Sie ein Webseiten-Konto erstellt und ihn finanziert haben, sind Sie bereit für den Handel. Allerdings sollten Sie damit nicht auf der Stelle anfangen. Viele Broker bieten Demo-Handels-Konten an und diese solltest du voll und ganz nutzen. Demo-Handel ist im Grunde risikoloser Handel. Ihnen wird Spielgeld gegeben und für eine begrenzte Zeit können Sie diese Spieleuro in Echtzeit handeln und sich so in die Welt der binären Optionen einarbeiten. Je länger Sie auf diesem Demo-Account handeln, desto kleiner wird auch die Lernkurve sein, wenn Sie mit Ihrem eigenen echten Geld handeln. Auch wenn Sie nur 72 Stunden auf diesem Demo-Konto haben, sollten Sie diese Zeit nutzen. Zumindest müssen Sie die Software kennenlernen, um die Möglichkeit einer späteren Fehlnutzung auszuschließen.

Demo-Handeln sollte so viel wie möglich genutzt werden, bis Sie eine Strategie entwickelt haben, die für Sie funktioniert und mit der Sie sich sicher fühlen. Mögliche Fehler aufgrund einer Fehlnutzung, sollten Sie versuchen auszuschließen. Sie sollten dieses Konto so lange Sie die Möglichkeit dazu haben nutzen.

Binäres Handeln ist hektisch und aufregend. Ob Sie nun neu auf dem Gebiet sind oder einfach Ihren Handelsort wechseln: Binäre Optionen haben viel zu bieten. Sie müssen im Hinterkopf behalten, dass Sie mit binäre Optionen sehr gute Chancen haben, Profit zu machen, aufgrund des Alles-oder-Nichts-Charakters können Sie aber auch hohe Geldsummen verlieren. Daher möchten Sie davor so viel wie möglich üben und lernen. Dieses Lernmaterial ist ein guter erster Schritt auf dem Lern-Pfad.

Der Foreign Exchange Market – kurz Forex – ist das Kaufen und Verkaufen von Währungen und es ist eine der am rasantesten wachsenden Märkte der Welt. Von 2007 bis 2010 ist die tägliche Forex Marktaktivität um 20% gestiegen; der tägliche Umsatz erreichte im April 2010 beinahe 4 Billionen (englisch:Trillion) US-Dollar. Der Forex Handel funktioniert ähnlich wie Aktien: Sie kaufen tief und verkaufen hoch. Der Vorteil beim Forex Handel ist, dass man sich nicht zwischen tausenden Firmen oder Sektoren entscheiden muss. Und es ist sogar noch einfacher, als sich eine Firma aussuchen zu müssen.
Als Beispiel: Die meisten Menschen, sogar die, die neu auf dem Forex Markt sind, haben bereits eine Meinung über den US-Dollar und die amerikanische Wirtschaft. Sie können ihre Meinungen einfach nutzen und in einen Forex-Handel umwandeln. Das Kaufen und Verkaufen von US-Dollar wird so simpel wie das Kaufen und Verkaufen einer Gesellschaftsaktie. Zudem ist ein weiterer Vorteil, dass der FX Markt nicht um 9 Uhr anfängt und um 16 Uhr schließt. Handelsgeschäfte finden 24 Stunden am Tag, 5 Tage die Woche statt. Für die meisten Menschen bedeutet dieser 24- Stunden-Handeln, dass sie vor oder nach der Arbeit Geschäfte abwickeln können. Weiterhin haben Sie die Flexibilität deine Geschäfte online abzuschließen. Des weiteren können Sie jederzeit kaufen und verkaufen, ob sich der Markt nun nach oben entwickelt (auch Bull Market genannt) oder nach unten (auch Bear Market genannt).

Es ist simpel, damit zu beginnen. Sie können sich für einen kostenlosen FXCM Demo-Account anmelden und bekommen 50,000 € virtuelles Spielgeld, mit dem Sie auf einer von FXCMs benutzerfreundlichen (inklusive handy- und tabletkompatiblen) Handelsplattformen üben können. Bei FXCM bieten wir Ihnen all die bildungswichtigen Ressourcen und Handelstools, die Sie zum Übergang vom Übungshandel zum Echthandel benötigen. Dazu zählen unter anderem Online-Bildungsseminare und eine Reihe von Video-Tutorials. Jetzt ist die Zeit, um mit dem Forex Handel zu beginnen. Schließen Sie sich Millionen Händlern weltweit an.

Das Handeln mit Währungen am Forex Markt dreht sich um die grundlegenden Konzepte des Kaufens und Verkaufens. Zuerst schauen wir uns einmal die Idee des Kaufens an. Was, wenn Sie etwas kaufen (es kann wortwörtlich alles mögliche sein: ein Haus, ein Schmuckstück oder eine Aktie) und dessen Wert steigt? Wenn Sie es zu dem Zeitpunkt verkaufen, haben Sie Gewinn gemacht – die Differenz zwischen dem, was Sie ursprünglich bezahlt haben und dem späteren gestiegenen Wert des Gegenstands. Mit dem Währungshandel ist es genau dasselbe. Sagen wir, Sie möchten das AUD/USD Paar kaufen. Wenn der Wert des AUD relativ zum USD steigt und Sie das Paar zu dem Zeitpunkt verkaufen, dann haben Sie Gewinn gemacht. Ein Händler würde in diesem Beispiel den AUD kaufen und den USD zur selben Zeit verkaufen. Wenn zum Beispiel der USD bei 1.0615 gekauft wurde und das Paar sich bis zum Börsenschluss nach oben zu 1.0700 entwickelt, wäre der Gewinn dieses Handelns 85 Pips (siehe Tabelle unten). Wenn sich das Paar bis Börsenschluss nach unten zu 1.0600 entwickelt hätte, wäre der Verlust dieses Handelns 40 Pips.
Weiterhin macht es keinen Unterschied, mit welchem Währungspaar Sie handeln. Wenn der Preis der gekauften Währung sich vom Kaufzeitpunkt aus nach oben entwickelt, dann haben Sie Profit gemacht.

Hier ein weiteres Beispiel: Im jetzigen Fall wollen wir immer noch AUD kaufen, aber jetzt machen wir es mit dem EUR/AUD Währungspaar. In diesem Fall würden wir das Paar verkaufen. Wir würden den EUR verkaufen und zeitgleich den AUD kaufen. Falls der AUD relativ zum EUR steigt, würden wir Gewinn machen, da wir den AUD gekauft haben. Wenn wir in diesem Beispiel das EUR/AUD Paar bei 1.2320 verkaufen und der Preis bei Schließung der Position auf 1.2250 gesunken ist, haben wir 70 Pips Gewinn gemacht. Wenn sich das Paar aber nach oben entwickelt hätte und bei Schließung der Position der Wert bei 1.2360 gelegen hätte, hätten wir bei dem Handel einen Verlust von 40 Pips gemacht.

Denken Sie daran, dass man immer die Währung auf der linken Seite des Paars kauft oder verkaufen. Wenn wir die Währung auf der linken Seite, die Base Currency, kaufen, dann verkaufen wir die auf der rechten Seite, die Cross oder Counter Currency. Wenn wir die Währung auf der linken Seite verkaufen, dann kaufen wir automatisch die auf der rechten Seite.
Nun schauen wir uns einmal genauer an, wie Händler durch diesen Verkauf von Währungspaaren Gewinn erzielen. Dieses Konzept ist ein wenig schwieriger zu verstehen, als das Kaufen. Es basiert auf der Idee etwas zu verkaufen, dass Sie sich geliehen haben, anstatt etwas zu verkaufen, was Ihnen bereits gehört. Wenn Sie im Währungshandels die Verkaufsposition einnehmen, würden Sie sich die Währung in dem Paar leihen, die Sie von Ihrem Broker verkaufen (dies passiert alles reibungslos in der Trading Station, wenn ein Handel ausgeführt wird) und wenn der Preis nach unten geht, würden Sie sie dem Broker für einen geringeren Preis zurück verkaufen. Die Differenz zwischen dem Preis, zudem du Sie sie sich geliehen haben (der höhere Preis) und der Preis, zudem Sie sie zurück verkauft haben (der niedrigere Preis) wäre Ihr Profit. Sagen wir zum Beispiel ein Händler glaubt, dass der USD relativ zum JPY an Wert verlieren wird. In diesem Fall würde der Händler das USD/JPY Paar verkaufen wollen. Sie würden den USD verkaufen und zur gleichen Zeit den JPY kaufen. Der Händler würde sich den USD von seinem Broker leihen, wenn er den Handel ausführt. Wenn der Handel in seinem Sinne liefe, würde der Wert des JPY steigen und der USD würde an Wert verlieren. Beim Abschluss des Handels würde der Händler den Gewinn des gestiegenen JPY benutzen, um seinem Broker zum gesunkenen Preis den geliehenen USD zurückzuzahlen. Nachdem dem Broker die Summe zurückgezahlt wurde, ist der Rest der Gewinn des Handels. Sagen wir zum Beispiel der Händler verkauft das USD/JPY Paar bei 76.28. Wenn sich das Paar wirklich nach unten entwickelt und der Handel bei einer Position von 75.81 schließt, wäre der Profit 47 Pips. Wenn das Paar jedoch andererseits bei 76.28 verkauft wird und sich nicht nach unten, sondern zu Börsenschluss nach oben zu 76.50 entwickelt, gäbe es bei diesem Handel einen Verlust von 22 Pips.

Kurz gesagt: So machen Sie Profit, indem Sie etwas verkaufen, dass Ihnen nicht gehört. Zum Abschluss kann man sagen, dass ein Handel Ihnen Profit einbringt, wenn Sie ein Währungspaar kaufen und dieses sich nach oben entwickelt. Wenn sie ein Währungspaar verkaufen und es sich nach unten entwickelt, haben Sie Gewinn gemacht.

Von Richard Krivo, Trading Instructor
Zuvor: Wie man beim FX Handel Geld verdient
Wie Sie vielleicht schon bemerkt haben, bestehen alle Symbole (Abkürzungen) für Währungen aus drei Buchstaben. Die ersten beiden Buchstaben bezeichnen den Namen des Landes und der dritte Buchstabe steht für den Namen der Währung des Landes. Lassen Sie uns zum Beispiel den USD unter die Lupe nehmen. Das „US“ steht für United States und das „D“ für Dollar. Die Währungen auf die sich die meisten Händler konzentrieren werden „majors“ genannt. Die am meist gehandelten Währungen sind unten in dem Raster zu sehen:

Nicht mit den meistgehandelten Währungen zu verwechseln, sind die meist gehandelten Währungspaare. Die „Major Pairs“ sind jegliche Paare, die ein USD beinhalten. Der EURUSD würde zum Beispiel als Major Pair erachtet werden.

Währungspaare ohne USD werden als „Cross Pairs“ bezeichnet. Ein Beispiel für ein Cross Pair wäre der EURJPY. Um es noch etwas komplizierter zu machen: Jedes EUR Paar ohne USD als Bestandteil wird als ein „Euro Cross“ bezeichnet. Der EURJPY wäre also ein Mitglied der EURO Cross Gruppe. Andere Mitglieder dieser Gruppe wären EURGBP, EURCHF, EURCAD und EURAUD.
Andere Währungsgruppen dieser Art beinhalten JPY Crosses, GBP Crosses, AUD Crosses, NZD Crosses und die CHF Crosses.

Angehende Händler werden oft mit dem Konzept vertraut sein, etwas zu kaufen, um einen Handel zu beginnen. Schließlich wurde vielen von uns die grundlegende Überlegung des „Niedrig kaufen und hoch verkaufen“ gelehrt. Auf dem Finanzmarkt spielt oft der Jargon eine große Rolle. Jargon zeigt, dass man sich bei einem bestimmten Thema gut auskennt und wohlfühlt und nirgendwo ist der Jargon offensichtlicher als wenn man die „Position“ eines Handels bespricht. Wenn der Händler etwas kauft und sich dabei erhofft, den Handel zu einem späteren Zeitpunkt zu einem höheren Preis abzuschließen, dann sagt man der Händler geht „Long“ in dem Handel. Während diese Überlegung möglicherweise recht einfach erscheint, ist die nächste schon etwas unkonventioneller für neue Händler. Das Konzept etwas zu verkaufen, was einem nicht gehört, wirkt vielleicht etwas verwirrend, aber Händler haben in ihrem sich ständig entwickelndem Pragmatismus eine Eigenart dafür entwickelt. Wenn ein Händler in einem Handel „Short“ geht, dann verkauft er mit dem Ziel, zu einem späteren Zeitpunkt für einen geringeren Preis das Verkaufte zurückzukaufen (um den Handel abzudecken). Die Differenz zwischen dem ursprünglichen Verkaufspreis und dem Preis, zu dem der Handel abgedeckt („covered“) wurde, ist der Profit des Händlers den er behalten kann; abgezogen werden Gebühren, Provisionen oder Verkaufsspesen. Die folgende Tabelle illustriert die „Short“ Position.

Es ist wichtig den interessanten Unterschied zwischen Währungen und anderen Märkten anzumerken. Da Währungen aus zwei Seiten bestehen (jede Seite bezieht sich auf zwei verschiedene, gegenüberstehende Währungen), bietet jeder Handel dem Händler ein langes und ein kurzes Engagement in den verschiedenen Währungen. Zum Beispiel würde ein Händler der bei EURAUD „short“ geht, Euros verkaufen und bei Australian Dollars „long“ gehen. Wenn jedoch der Händler bei dem Währungspaar „long“ geht, würde er Euros kaufen und Australian Dollars verkaufen.

Das „Leverage“ (Fremdfinanzieren) ist ein Finanzmittel, welches der Einzelperson erlaubt ihr Marktengagement so zu erhöhen, dass es den Punkt ihrer eigentlichen Investition überschreitet. Ein Händler geht zum Beispiel mit 10 000 Einheiten bei dem USD/JPY Paar „long“ und hat dabei 1000€ flüssige Gelder auf seinem Handelskonto. Der USD/JPY Handel kontrolliert jedoch die Summe von 10 000€. Da der Handel 10 mal so groß wie das Kapital auf dem Konto Händlers ist, sagt man der Account ist um 10 mal oder 10:1 fremdfinanziert („leveraged“).

Wenn der Händler 20 000 Einheiten des USD/JPY gekauft hätte, was 20 000€ entspricht, wäre sein Account um 20:1 fremdfinanziert.

Das Leverage erlaubt der Einzelperson größere Handelsvolumen zu steuern. Händler werden dieses Finanzmittel nutzen, um ihr Einkommen zu vergrößern. Es ist dabei wichtig zu beachten, dass auch die Verluste vergrößert werden, wenn das Leverage benutzt wird. Das Leverage muss daher auch kontrolliert werden. FXCM bietet seinen Kunden ein flexibles Leverage. Sie können mit gar keinem, 3 oder weitaus höheren Leverage-Beträgen handeln.
FXCM ist davon überzeugt, dass Kunden eine höhere Chance auf Langzeiterfolg haben, wenn ein vorsichtiger Leverage-Betrag, oder sogar gar kein Leverage angewendet wird. Folgend eine vor kurzem veröffentlichte Studie von tausenden FCXM-Accounts (“Traits of Successful Traders: How Much Capital Should I Trade Forex With?”). Wir haben festgestellt, dass Händler, die einen vorsichtigeren Leverage-Betrag benutzten, einen höheren Prozentsatz an profitablen Geschäften hatten. Händler sollten sich also an ein effektives Leverage von 10 zu 1 oder weniger halten.

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