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Donnerstag, 28. Jul 2016

Forex Broker Vergleich in 2016

Die Suche nach dem richtigen Forex Broker kann auf aufwendig sein. Warum? Es gibt einfach sehr viele und jeder hat seine Eigenarten. Daher haben wir für Sie die besten Broker auf dem Markt getestet und geben einen genauen Überblick über Positives und Negatives. Wir haben alle Forex Anbieter einem ausführlichen Check durchgeführt und zeigen auf was der eine besser oder schlechter kann als der andere. Auch finden Sie in unseren Testberichten heraus welche Gebühren anfallen werden, ob es ein Demokonto gibt oder nicht, wie es in Sachen Hebel bei jedem Broker aussieht und welchen Bonus Sie als Neukunde erhalten können. Nehmen Sie sich etwas Zeit und finden Sie den für Sie richtigen Forex Broker. Gerne können Sie auch unseren Support bei offenen Fragen kontaktieren.

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Was ist Forex?

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Der „Foreign Exchange Market“ (Devisenmarkt) ist der „Ort“, an dem Währungen getauscht werden. Für die meisten Menschen weltweit sind Währungen extrem wichtig – ob sie es nun merken oder nicht – da die meisten Währungen gewechselt werden müssen, um ausländischen Handel oder Geschäfte abzuwickeln. Wenn Sie in den Vereinigten Staaten leben und Käse aus Frankreich kaufen wollen, müssen entweder Sie oder der Verkäufer die Franzosen in Euro (EUR) bezahlen. Das bedeutet, dass der US Importeur den gleichwertigen Betrag von US-Dollar (USD) in Euro (EUR) wechseln muss.
Das gleiche gilt auch für Reisen. Ein französischer Tourist in Ägypten kann nicht in Euro bezahlen, um die Pyramiden zu sehen, da die Währung lokal nicht angenommen wird. Daher muss der Tourist die Euro in die lokale Währung, in diesem Fall dem ägyptischen Pfund, zur derzeitigen Wechselrate wechseln.

Der Bedarf an Währungswechsel ist der Hauptgrund dafür, dass der Forex-Markt der größte und liquideste Finanzmarkt der Welt ist. Andere Märkte lässt er winzig aussehen – sogar den Aktienmarkt, der ein durchschnittliches Handelsvolumen von $2 000 Billionen pro Tag hat. (Das gesamte Volumen verändert sich ständig, aber im August 2012 hat die Bank for International Settlements (BIS) veröffentlicht, dass der Forex-Markt etwa $4,9 Trillionen am Tag handelt.)

Ein zentraler Aspekt dieses internationalen Marktes ist, dass es keinen zentralen Marktplatz für Devisen gibt. Stattdessen wird Devisenhandel elektronisch „over-the-counter“ (OTC; zu deutsch: „außerbörslich“) gehandelt, was bedeutet, dass alle Transaktionen über Computernetzwerke zwischen Händlern rund um den Globus ausgeführt werden, statt von einer zentralisierten Börse. Der Markt ist 24 Stunden am Tag, fünfeinhalb Tage die Woche offen und Währungen werden weltweit in den größten Finanzzentren gehandelt; London, New York, Tokyo, Zürich, Frankfurt, Hong Kong, Singapur, Paris und Sydney – durch fast alle Zeitzonen. Das bedeutet, dass wenn der Handelstag in der Vereinigten Staaten endet, der Forex-Markt in Tokyo und Hong Kong gerade wieder eröffnet. Daher kann der Forex-Markt zu jeder Tageszeit extrem aktiv sein und die Kursangaben ändern sich ständig.

Wie man Forex handelt

forex

Forex ist der am meisten gehandelte Markt mit über $4 Trillion, die jeden einzelnen Tag gekauft und verkauft werden. Man kann auf die zukünftige Entwicklung von Währungen spekulieren, dabei nimmt man entweder eine Long-Position oder eine Short-Position ein, je nachdem ob man glaubt, dass der Währungswert sich nach oben oder unten entwickeln wird.

Wie funktioniert der FX-Handel?

Wenn man mit dem FX handelt, kommen die meisten Währungen als Paar. Nehmen wir zum Beispiel GBP/EUR (Sterling gegen Euro) – Trader versuchen durch die Schwankungen in den Wechselkursen Profit zu schlagen.

In unserem Beispiel glaubt ein Trader, dass der GBP stärker gegen den EUR wird und kauft deshalb GBP. Indem er GBP kauft, verkauft er zugleich EUR mit der Erwartung, dass der Wechselkurspreis im Wert steigen wird.

Sollte sich diese Erwartung bewahrheiten, dann steigt der Profit des Traders mit jeder Steigung im Wechselkurspreis.

Der Trader entschließt sich dann dazu, die Position zu schließen und verkauft GBP; in diesem Fall ist der Wechselkurs höher als zu Beginn, als er die Währung gekauft hat, was ihm einen hübschen Profit einbringt.

Wenn der Trader sich jedoch andererseits falsch entschieden hat und der GBP im Relation zum EUR sinkt, dann fällt der GBP/EUR Währungspreis. Somit sitzt der Trader dann auf einem Verlust, da jedes Sinken des Wechselkurses unter die Eröffnungssumme zu einem Geldverlust für ihn führt.

Wir geben Ihnen die Option, Währungspaare zu kaufen oder zu verkaufen, damit Sie Profit machen, egal in welche Richtung sich der Wechselkurspreis entwickelt. Anstatt dass Sie zum Beispiel GBP kaufen, wie im obigen Beispiel, können Sie GBP verkaufen wenn Sie denken, dass sein Wert sich verschlechtern wird oder in Relation zum US-Dollar fällt. Potentiell machen Sie dann einen Profit, wenn der Wechselkurspreis fällt.

Wie kann ich FX handeln?

Wenn Sie schon einmal ins Ausland gefahren sind, mussten Sie auch schon einmal Ihr Geld in eine andere Währung umtauschen. Damit haben Sie bereits auf dem Devisenmarkt teilgenommen. “Devisen” ist die Kurzform für Devisenhandel. Es kann auch als “FX” und Währungswechsel bezeichnet werden.

Devisenhandel in Kürze

Wie Sie sich vorstellen können, ist Devisenhandel ein wenig mehr als nur Währungen für den Urlaub zu tauschen. Unternehmen nutzen verschiedene Währunge, um Waren in anderen Ländern einzukaufen. Um diese Waren zu kaufen, müssen Sie zuerst die lokale Währung erhalten, genau wie, wenn man in den Urlaub fährt. Der Unterschied ist, dass die Unternehmen riesige Summen wechseln.

Mit all dem Währungswechsel, der weltweit stattfindet, bewegt sich der Wechselkurs beständig. So funktioniert das:

Währungshandel ist wie Geld wechseln im Urlaub

Sagen wir einmal Sie leben in Europa und machen Urlaub in den Staaten. Dann wollen Sie Euros für US Dollar wechseln. Zu dem Zeitpunkt würden Sie $1.40 für einen Euro bekommen. Sie wechseln 500€ und erhalten also 700$.

Nach zwei Wochen fliegen Sie wieder nach Hause, haben aber immer noch 250$ übrig. Da Sie keinen Verwendungszweck mehr für die Dollars haben, wechseln Sie diese wieder in Euros.

Sie haben bemerkt, dass sich der Preis des Euros gegen den Dollar verändert hat – der Wechselkurs beträgt nun $1.30 für einen Euro, Sie bekommen also ca. 190€ zurück. Wäre der Wechselkurs bei $1.40 geblieben, hätten Sie nur 180€ zurückbekommen. Sie haben also tatsächlich einen Gewinn gemacht.

Erfolgreiches Handeln bedeutet den Wechselkurs zu nutzen und einen Gewinn zu machen.

Hier ist ein klares Beispiel für das Prinzip:

Wenn sich der Wechselkurs eines Währungspaares ändert, dann ändern sich auch die Kosten für den Kauf einer Währung mit einer anderen. Zum Beispiel: Sagen wir einmal Sie haben 500€ getauscht und $700 zurückbekommen, während Sie im Urlaub waren. Wenn Sie zurückkommen und der Wechselkurssatz von $1.40 auf $1.30 gegangen ist würden Sie 538.50€ für einen Profit von 38.5€ erhalten.

Sagen wir einmal Sie haben Ihre 500€ in US Dollar getauscht und $700 bekommen, aber Sie haben gar kein Geld ausgegeben und sind mit 700$ zurückgekommen. Nachdem sich der Wechselkurs von $1.40 auf $1.30 geändert hat, würden Sie anstelle von 500€ nur noch 538.50€ zurückbekommen. Sie haben also 38.5€ gewonnen, einfach dadurch, dass Sie Dollars behalten haben, während sich der Wechselkurs verändert hat. Das ist es im Wesentlichen wie der Währungsmarkt funktioniert. Wir kaufen eine bestimmte Menge von einer Währung, behalten diese bis der Wechselkurs schwankt, wechseln es dann wieder, sobald der Wechselkurs geschwankt hat und machen dabei noch Geld.

Margen Beispiel

Beispiel 1

Viele Traders verstehen das Konzept Leverage nicht. Wenn Sie ein Startkapital von 5,000€ haben und mit einer 1:50 Marge handeln, können Sie wirkungsvoll ein Kapital von 250,00€ kontrollieren. Eine zwei Prozent Bewegung gegen Sie und Ihr Kapital ist ganz weg. Wenn Sie Anfänger sind, sollten Sie nicht mehr als 1:20 Marge nutzen, bis Sie sich zurechtfinden und profitabler werden und nur dann können Sie versuchen höhere Margen zu nutzen.

Was bedeutet 1:20 Marge? Das bedeutet, dass Sie mit Ihren 5,000€ ein Kapital von 100,000 € kontrollieren. Sagen wir einmal Sie handeln EUR/USD und mit unserer Eingangstrategie haben Sie sich entschieden dem Handel beizutreten. Das bedeutet, dass Sie wetten, dass der USD gegenüber dem Euro an Wert verliert.

Sagen wir der aktuelle Wechselkurs EUR/USD beträgt 1.305. Wenn Ihr Trading Kapital $5000 beträgt und Sie die 1.20 Leverage benutzen, werden Sie $100,00 in Euros tauschen. Wenn der aktuelle Wechselkurzs 1.305 beträgt werden Sie 100,000/1.305 = 76.628 Euros erhalten.

Wenn der Handel in Ihre Richtung geht, wird die Marge zu Ihren Gunsten arbeiten und 1% Ablehnung in USD bedeutet 20% Anstieg auf Ihr Start Kapital. Wenn EUR/USD Kurs von 1.305 auf 1.318 steigt, können Sie Ihre 76,628 Euros in $101,00 für einen Profit von $1000 tauschen. Da Ihr Startkapitel $5000 betrug ist es ein 20% Anstieg auf Ihrem Konto. Wenn der Trade gegen Sie läuft und geschätzte USD 1% vs. Euro, würde Ihr Konto um $4000 sinken. Das würde nicht passieren, da unsere Strategie Stopps eingebaut hat, um solche Vorkomnisse zu vermeiden.

Beispiel 2

Die am häufigsten gestellte Frage der aufstrebenden Trader ist “Wie viel kann ich verdienen?” Leider gibt es darauf keine einfache Antwort, denn es hängt davon ab, wie viel Sie bereit sind zu riskieren.

Trading ist eine Arbeitsweise mit Risiko und Belohnung. Je mehr Sie riskieren, umso mehr können Sie verdienen. Hier gibt es ein einfaches Beispiel: Sagen wir einmal Sie beginnen mit einem 5000€ Konto und Sie wollen 1000€ riskieren. Dann können Sie einen Trade setzen, ein Profitziel von 1000€ und einen Stopp bei Verlust von 1000€. Nehmen wir einmal an, Sie haben in den letzten Monaten den Markt beobachtet und gemerkt, dass Ihre Chancen auf Ihr Profitziel bei 60% liegen.

Leider ist der Trade, den Sie gerade gewählt haben auf absteigendem Ast und Sie verlieren die 1000€. Da dies der Betrag war, den Sie gewillt waren zu riskieren, schließen Sie Ihr Konto, übertragen die übrigen 4000€ auf Ihr Girokonto und das war es für Sie.

Jetzt nehmen wir einmal an Sie wollen nur 100€ pro Trade riskieren und Sie haben Ihr Profitziel an 100€ angepasst. Jetzt können Sie mindestens 10 Trades machen, denn nur wenn alle 10 Trades Verlustgeschäfte sind, werden Sie die 1,000€ verlieren, die Sie gewillt sind zu riskieren. Ich will nicht zu mathematisch werden, aber die Statistik sagt, dass die Wahrscheinlichkeit 10 negative Trades nacheinander zu haben, weniger als 1% beträgt. Daher ist es sehr wahrscheinlich, dass Sie ein paar Gewinne innerhalb dieser 10 Trades haben werden. Wenn Ihr Trading System dieselbe Darstellung zeigt wie in der Vergangenheit (60% Gewinn), sollten Sie 200€:4 verlorene Trades * 100€=400€ + 6 gewonnene Trades * 100€=600€ machen. Macht das Sinn?

Vergleichen Sie die beiden Optionen:

Das Risiko Ihr Geld im Beispiel 1 zu verlieren liegt bei 40%. Aber wenn Sie gewinnen, würden Sie 1,000€ gewinnen.

In Beispiel 2 beträgt das Risiko Ihr Geld nach 10 Trades zu verlieren, weniger als 1%, aber Sie haben eine faire Chance 200€ zu verdienen. Daher müssen Sie zuerst festlegen, wie viel Sie bereit sind zu riskieren, denn der Betrag den Sie verdienen können ist eine Funktion dieses Risikos. Verstanden? Ich werde Ihnen in diesem Kapitel später noch spezifischere Beispiele geben.

Beachten Sie, dass es einen Unterschied zwischen dem Betrag gibt, mit dem Sie handeln wollen und den Betrag den Sie riskieren wollen. Ihr Broker wird Sie immer nach einer “Marge” fragen und Sie müssen Ihr Konto mit dieser Marge Bedingung + Ihrem Risiko auffüllen. In unserem vorherigen Beispiel haben Sie Ihr Konto mit 5,000€ gefüllt, aber nur 1,000€ rsikiert. Mehr dazu später.

Beispiel 3

50:1 Leverage: Was bedeutet das?

Mit einem Mindestbetrag von 10,000€ zum Beispiel können Sie bis zu 500,000€ handeln. Die 10,000€ Marge wird als Garantie für die zukünftigen auszuführenden Tätigkeiten Ihrer Positionen gebucht.

Was ist Forex Leverage?

was ist forex leverage

Das Konzept von Leverage wird von Investoren und Unternehmen benutzt. Investoren nutzen Leverage um die Erträge bedeutend zu steigern, die auf einem Investition geboten werden. Sie levern Ihre Investitionen indem sie mehrere Instrumente nutzen, die Optionen, Eigenschaften und Margenkonten enthalten. Unternehmen können Leverage nutzen, um ihr Vermögen zu finanzieren. Mit anderen Worten, anstatt  der Ausgabe von Aktien um Kapital zu erschaffen, können Unternehmen Schuldenfinanzierung nutzen, um in Geschäftsvorgänge zu invenstieren in dem Versuch den Aktieninhaber Wert steigen zu lassen

Wenn die Märkte sich gleich Ihren Prognosen entwickeln, bedeutet dies, dass Ihre Netto-Auszahlungen viel größer als Ihre anfängliche Anzahlungen sind. Dies wäre nicht der Fall, wenn Sie die Währungen draußen auf echten Märkten kaufen würden.

Leverage ist jedoch ein zweischneidiges Schwert, denn obwohl Ihre Netto-Einkünfte viel größer als Ihre anfänglichen Einzahlungen sein können, können Ihre Verluste groß ebenso sein. Genau hier liegt das Hauptrisiko beim Leverage-Handel.

Wie das Leverage funktioniert

Beim Forex nutzen Investoren Leverage, um von den Schwankungen in den Wechselkursen zwischen zwei verschiedenen Ländern zu profitieren. Der Leverage der auf dem Forex Markt erreicht wird, ist einer der Höchsten, die Investoren erhalten können. Leverage ist eine Anleihe die einem Investor von einem Broker angeboten wird, der sein oder ihr Forexkonto lenkt. Wenn ein Investor sich dafür entscheidet, auf dem Forex Markt zu investieren, muss er oder sie zuerst ein Margenkonto mit einem Broker eröffnen. Normalerweise ist der angebotene Betrag der Leverage entweder 50:1, 100:1 oder 200:1, abhängig von dem Broker und der Größe der Position, die der Investor handelt. Standard Trading wird bei 100,000 Einheiten von Währungen getätigt, für einen Trade von dieser Größe ist die angebotene Leverage normalerweise 50:1 oder 100:1. Eine Leverage von 200:1 wird normalerweise für Positionen von 50.000 € oder weniger genutzt.

Um 100,000€ Währungen mit einer Marge von 1% zu handeln, braucht ein Investor nur 1000 EUR auf seinem Margen Konto. Die Lervage die für einen Trade wie diesen geboten wird, beträgt 100:1. Eine Leverage von dieser Größe ist bedeutend größer als die 2:1 Leverage, die häufig bei Eigenkapital geboten wird und die 15:1 Leverage die von den zukünftigen Märkten geboten werden. Obwohl 100:1 Leverage sehr risikoreich sein können, ist das Risiko bedeutend weniger, wenn Sie bedenken, dass sich die Währungspreise normalerweise weniger als um 1% während des Tages ändern. Wenn Währungen so viel wie Eigenkapital fluktuieren, dann wären Brokers nicht in der Lage so viel Leverage anzubieten.

Obwohl die Fähigkeit bedeutenen Gewinn zu verdienen, indem man Leverage nutzt wesentlich ist, kann Leverage auch gegen die Investoren arbeiten. Zum Beispiel wenn die Währungen einem Ihrer Tradebewegungen unterliegen und sich in die entgegengesetzte Richtung  bewegen, dann wird der Leverage den potenziellen Verlust nur noch erweitern. Um solch eine Katastrophe zu vermeiden, wenden Traders normalerweise einen strengen Trading Stil an, der die Nutzung eines Stopps und eingeschränkte Aufträge enthält.

Margenhandelsbeispiel

forex margenbeispiel

Sagen wir das GBP/USD-Paar wird bei 1,6292/1,6294 gehandelt.

Sie entscheiden sich, einen Handel von £100 000 GBP/USD bei 1,6292 zu machen. Sie entscheiden sich weiterhin mit einer Leverage-Rate von 50:1 zu handeln.

Die anfängliche Anzahlung, um den Handel zu eröffnen, beträgt £100 000/50 = £12 000.

Die Marge muss in Dollar umgewandelt werden, um das Risiko korrekt anzuzeigen.

GBP 2000 x 1,6293 (wir suchen uns die Mitte des gehandelten Paares 1,6292/1,6294 aus) = $3258,60.

Die anfängliche Marge um diesen Handel zu eröffnen, beträgt GBP £2000 oder US$3258,60. Bitte bedenken Sie, dass Margen an die letzten aktuellen Börsenkurse gebunden sind, solange der Handel läuft. Dies ist eine Standardprozedur für Einzelhändler am Forex-Marktes.

Daher müssen Sie im Kopf behalten, dass die Margen-Anforderung zusammen mit dem Forex-Preis schwanken wird. Wenn das GBP/USD-Währungspaar mitten im Handel auf theoretische 1,6400 anschwellen würde, würde die Margen-Anforderung des Handels auf GBP £2,000 x 1,6400 oder US$3280 steigen. Wenn der Preis auf 1,5800 fallen würde, würde sich auch die Marge auf entsprechende US$3160 verringern.

 

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