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Samstag, 16. Dez 2017

Vorteile Forex Handel

vorteile

Warum sollten Sie mit Forex handeln?

Auf dem Foreign-Exchange-Market zu handeln, kann dynamisch, aufregend und lukrativ sein. Während Investoren viele Optionen auf dem globalen Investment- und Spekulationsmarkt haben, bietet Ihnen Forex Vorteile gegenüber anderen Typen von spekulativen Finanzinstrumenten.

Vergleich mit Termingeschäften und Aktien

In gewisser Weise ist der Forex-Handel wie der Aktienhandel. Der langzeitige Kauf von Aktien und anderen Beteiligungspapieren ist eine Investition. Der Kauf der selbigen Produkte, um von kurzzeitigen Preisbewegungen zu profitieren, ist Spekulation. Meistens handeln Trader Währungen aus spekulativen Gründen auf dem Forex-Markt, die mit dem kurzfristigen Kauf von Aktien oder anderen Dividendenpapieren vergleichbar sind. Überwiegend haben Forex-Trader das Ziel Währungen zu kaufen, diese für eine kurze Zeit zu halten und sie dann mit einer Preisveränderung, die für sie profitabel ist, wieder zu verkaufen.

Obwohl es Ähnlichkeiten mit den Termingeschäften und dem Beteiligungspapierhandel gibt, hat der Forex-Markt doch einige Unterschiede zu diesen Handelsarten, die für Sie von Vorteil sind:

24-Stunden-Markt

Während Termingeschäfte, und vor allem Aktien und andere Beteiligungspapiere normalerweise nur während der Arbeitszeit gehandelt werden, wird Forex auf dem Forex-Markt 24 Stunden gehandelt. Investoren können jederzeit am Marktgeschehen teilnehmen, 24 Stunden am Tag, außer ein paar Stunden an den Wochenenden. Wenn Sie Internetzugang haben, können Forex-Broker Ihren Trader von überall und zu fast jeder Zeit Zugang zu ihren Handelsplattformen gewährleisten.

Bequeme Basisspekulation

Ein Handelsgeschäft wird als „long“ bezeichnet, wenn es den Erwerb eines Vermögenswertes beinhaltet. Ein Handelsgeschäft wird als „short“ bezeichnet, wenn es den Verkauf eines nicht selbst besitzenden Eigentums beinhaltet, oder vielleicht auch auf Marge bezahlt wird. Daher bezieht sich das short-Verkaufen auf den Prozess ein Eigentum zu verkaufen, dass man selbst nicht besitzt. Short-Verkäufer profitieren davon, wenn sich der Wert eines Vermögenswertes verringert. Short-Verkäufe im großen Volumen kann dazu führen, den Preis eines Vermögenswertes nach unten zu schrauben, wovon dann die Short-Verkäufer profitiert. Daher wird das Short-Verkaufen auf dem Aktienmarkt eingeschränkt, um Preismanipulationen von Aktien und unfaire Bevorzugung einiger Investoren zu verhindern.

Nicht so auf dem Forex-Markt.

Genauer gesagt, hat das Konzept des „short selling“ auf dem Forex-Markt viel weniger Bedeutung für Forex-Trader. Auf dem Forex-Markt beinhaltet jedes Handelsgeschäft den Kauf einer Währung und der Verkauf einer anderen – in erster Linie ein Long-Kauf und ein Short-Verkauf auf einmal. Ob der Markt nun steigt oder fällt ist nur ein Faktor oder eine Ansichtssache beim Handel von Währungen.

Wenn ein Trader zum Beispiel erwartet, dass der US-Dollar relativ zum Kanadischen Dollar fällt, würde er USD (US-Dollar) verkaufen und CAD (Kanadische Dollar) kaufen. Die Transaktion generiert sowohl eine Long-Position beim Kanadischen Dollar, als auch eine Short-Position beim US-Dollar – eine netto neutrale Position, bis sich der relative Wert der Währungen verändert.

Daher ist Short-Selling kein Problem und auf dem Forex-Markt nicht reguliert.

Augenblickliche Auftragsausführung und Preissicherheit

Aktien oder Termingeschäfte können Zeit brauchen, bis Sie ausgeführt werden. Vom Moment an, wo der Antrag ausgestellt wird, kann eine Transaktion bei Termingeschäften oder Dividendenpapieren Minuten oder sogar Stunden dauern, bis Sie fertiggestellt sind, je nach dem wie entwickelt die angewendete Technologie und das gehandelte Volumen auf dem Marktplatz ist. Diese Verzögerungen können eine Herausforderung für die Nerven und das Konto sein, da bis zu dem Zeitpunkt wo der Antrag ausgeführt ist („fill“), der Wert der Dividendenpapiere oder Termingeschäfte sich bereits erheblich verändert haben könnte – ein Faktor der man „slippage“ nennt.

Zum Vergleich werden Online-Forex-Transaktionen meist augenblicklich durchgeführt; sie sind wirksam sobald der Handelsauftrag per Mausklick am Computer aufgegeben wird. Aufgrund dieser sofortigen Wirksamkeit ist der Handelspreis auch sofort zu Beginn sichtbar. Es gibt kein überraschendes „Slippage“ und so gut wie keine Ungewissheit, welche Aktien oder Termingeschäfte oft begleiten.

Manipulation ist schwieriger; Analyse einfacher

Manchmal sind Märkte anfällig für Manipulation, vor allem wenn sie klein sind oder nur wenige Handelsgeschäfte darauf stattfinden. Diese Konditionen können es schwer machen, einen Markt zu analysieren, da die Preise schwanken und Veränderungen basierend auf kleinen Belastungen den Markt schnell verändern können.

Der Forex-Markt ist anders.

Der Forex-Markt ist der größte Finanzmarkt der Welt. Laut der 2007 durchgeführten Triennial Study für die BIS (Bank for International Settlements), beträgt das tägliche Handelsvolumen auf dem Forex-Markt $3,2 Billionen. Zum Vergleich: Der weltweite Wertpapierhandel betrug 2006 etwa $280 Milliarden, war also 10 mal kleiner als der Forex-Markt. Dieser Markt ist nicht nur wegen seiner gehandelten Dollar riesig, sondern auch hinsichtlich seiner geografischen Lage.

Der Forex-Handel findet auf dem gesamten Globus an unzähligen Orten statt, und nicht in zentralisierten Börsen wie bei Termingeschäften und Beteiligungspapieren. Während andere Märkte von großen finanziellen und kommerziellen Institutionen dominiert werden, macht die Größe und dezentralisierte Art des Forex-Marktes eine Manipulation viel schwieriger. Nicht einmal die Zentralbanken von großen Nationen haben normalerweise das Kapital, um die Forex-Märkte direkt zu beeinflussen (obwohl man bedenken muss, dass Zentralbanken andere Möglichkeiten haben, die Währungsraten zu beeinflussen, etwa durch Währungspolitik und Zinssätze).

Die riesige Größe bedeutet auch, dass Forex in der ökonomischen Theorie fast schon ein „purer“ Markt ist, bei dem jede Partei den Markt zu gleichen Bedingungen betritt. Das macht eine bedeutungsvolle Analyse des Marktes eher möglich, da ökonomische Modelle und technische Analysen einfacher auf diesen systematischen Markt angewendet werden können.

Einfluss von Analysten weniger wahrscheinlich

Im Dividenden-und Aktienhandel entwickeln Industrie-und Marktkritiker manchmal eine große Anhängerschaft von Spekulanten. Diese Anhänger können eine erhebliche Summe von Kapital darstellen – genug um Bewegungen auf kleinen oder stark schwankenden Märkten auszulösen. Die gigantische Größe des Forex-Marktes – vor allem bei den meistgehandelten Währungen – macht ihn resistent gegenüber Belastungen der Anhänger der individuellen Marktanalysten.

Der Forex-Markt bietet auch eine etwas subtilere Balance, die hilft Einfluss und offene Manipulation zu beschränken. Diese Balance wird durch die Reaktionsfreudigkeit des Forex-Marktes bereitgestellt.

Wenn Parteien einer Transaktion gleich viel Wissen haben, ist es eher wahrscheinlich, dass beide mit dem Resultat zufrieden sein werden. Im Forex-Markt haben Teilnehmer eher gleiches Wissen als auf anderen Märkten, da der Markt so schnell auf Ereignisse reagiert. Der Vorteil dieser Eigenschaft ist, dass eine fehlerhafte Analyse keinen Effekt für eine längere Zeitspanne haben wird. Jeglicher Fehler wird schnell vom Markt selbst aufgedeckt werden.

Der Forex-Markt ist weniger komplex als andere Märkte für Beteiligungspapiere

Währungen im Forex-Markt sind relativ leicht zu verfolgen mit nur 10 verfügbaren großen Währungen und weniger als 100 kleineren Währungen. Im Kontrast dazu sind Termingeschäfte und Aktienmärkte weitaus komplizierter mit zehntausenden Aktien und Hunderten von Termingeschäften. Weiterhin verändert sich die komplexe Landschaft der Märkte ständig, wenn mehr Unternehmen auf dem Aktienmarkt auftauchen und wieder verschwinden oder wenn neue Rohstoffe auf dem Termingeschäftsmarkt hinzugefügt oder gelöscht werden.

Preissicherheit und Liquidität

Der Forex-Markt ist der weltgrößte Markt weltweit, auf dem täglich mehr als $3,2 Billionen den Besitzer wechseln. Er ist außerdem sehr schwankend, da Trader in Echtzeit auf Ereignisse und Marktbewegungen reagieren können. Trotzdem führen die Nutzung des Internets und die daher schnellen Handelsgeschäfte dazu, dass der Forex-Markt sowohl Liquidität, als auch Preissicherheit gewährleistet. Ein Trader kann zu jedem Zeitpunkt den Markt der meisten Währungen frei betreten oder verlassen, was den Markt Liquidität garantiert. Da die Handelsgeschäfte in Echtzeit getätigt werden, werden die Preise eingeschlossen, sobald der Handel ausgeführt ist und es kann kein Slippage wie auf dem Termingeschäfts- oder Beteiligungspapiermarkt geben, sondern nur Preissicherheit.

Keine Gebühren

Ein weiterer Vorteil vom Forex-Handel gegenüber Aktien und Termingeschäften ist die Gebührenstruktur. Die meisten Forex-Broker verlangen keine Gebühr für die Handelsgeschäfte. Ihre Gebühr besteht aus dem „Spread“ jedes Handels, welcher die Differenz zwischen dem Kaufs-und Verkaufspreis (dem Angebots-und Nachfragepreis) ist.

Begrenzter Verlust im Vergleich zu anderen Margen-Konten

Die Online-Struktur des Forex-Handels hat einen weiteren Vorteil gegenüber Termingeschäften und Aktienmärkten. Termingeschäfte, Forex und (manchmal) Beteiligungspapiere, werden auf „Marge“ gehandelt – was bedeutet, dass der Trader normalerweise Geldmittel leiht, um den Vermögenswert zu kaufen. In allen drei Typen des Margen-Kontos muss der Trader normalerweise eingezahlte Geldmittel auf einem speziellen Margen-Konto zur Verfügung stehen haben. Wenn das Konto des Traders einen Verlust verrechnet, werden die Geldmittel in dem Margen-Konto genutzt, um den Verlust abzudecken. Im Termingeschäft und Beteiligungspapiermarkt können die Verluste die eingezahlten Geldmittel auf dem Margen-Konto übertreffen; wenn das passiert ist der Trader für Verluste haftbar und muss dem Broker-Geschäft die erlittenen Verluste zurückzahlen, die von dem Margen-Konto nicht abgedeckt wurden.

Das kann beim Forex-Handel gewöhnlich nicht passieren.

Forex-Positionen werden normalerweise automatisch von der Handelsplattform des Brokers verlassen (oder ausgeglichen), bevor der Trader ins Minus rutschen kann. Das bedeutet, dass jeder Verlust normalerweise auf den Betrag auf dem Margen-Konto beschränkt ist.

Um dieses Punkt noch einmal in aller Klarheit zu unterstreichen: In anderen Märkten kann ein Stillstand beim Handel, eine schlechte Liquidität oder eine Verzögerung zwischen dem Defizit auf einem Margen-Konto und der Schließung einer offenen Position in einem grundlegenden Fall unter dem Margen-Summen-Level des Traders resultieren. In solchen Fällen ist der Trader für alle seine Verluste auf dem Beteiligungspapier- oder Termingeschäftsmarkt haftbar, wenn die Verluste höher als das eingezahlte Geld auf dem Margen-Konto des Traders sind. Forex-Trader sind hingegen Risiken, die über dem Wert des Margen-Konto liegen, nicht ausgesetzt.

Trotz dieser Vorteile, teilt der Forex-Handel einige Fallgruben mit anderen Spekulationsarten.

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